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Neues Schwenkgelenk optimiert nicht nur Fahrradlenkung

Drucken 26.04.2010, 13:52 Uhr, Radsport

Der Frühling kehrt schön langsam wieder zurück und bei den ersten Sonnenstrahlen kramen viele bereits ihr Fahrrad wieder aus dem Schuppen. Eigentlich wäre ja mal wieder ein Service angebracht. Doch die Problematik, das Fahrrad in ein kleiner dimensioniertes Auto zu schaffen, ist zu groß und deshalb wird der Check erstmals verschoben. Die daraus entstehenden Folgen, sind nur wenigen bewusst. Damit man sich Unfälle und manch mühsames Einladen ersparen kann, hat Herr Alfred Benedikt aus München ein Schwenkgelenk entwickelt.
Es werden immer mehr Fahrräder entwickelt die eine bessere Technik eingebaut haben oder die viel leichter im Vergleich zu anderen Fahrrädern sind. Damit sie weniger Gewicht haben wie manch andere, werden hohle Aluminiumrohre verwendet. Was nicht bedacht wird ist, dass Aluminium plötzlich und unvorhersehbar bricht. Da kann schon eine kleine Macke an der Lenkstange zu einem Bruch führen.
Lenkbügel sind Verschleißteile, deshalb sollten auch diese in regelmäßigen Abständen gewartet und ausgetauscht werden. Somit kann man Brüchen vorbeugen, die das Fahrrad unbeherrschbar machen und oft zu schweren Unfällen führen.
Der Lenker und das Schwenkgelenk selbst bestehen aus Metallschaum, welcher Lastkräfte von bis zu 4 Tonnen übertragen kann. Diese neue Technologie macht den Lenker zu einer bruchsicheren und belastbaren Konstruktion. Dadurch wiederum wird eine längere Lebenszeit des Gelenkes bzw. der Lenkvorrichtung gewährleistet.
Durch dieses neue System können die Bügel problemlos umgeklappt werden. So wird es möglich beim Radfahren auch mal zu entspannen und man muss nicht immer eine unbequeme Stellung einnehmen. Es bleibt einem selbst überlassen, ob man mit einem grade gerichteten Lenker fährt oder ob man eventuell die 30° Stellung wählt (linkes Bild).
Außerdem steht dem Transport oder der Lagerung nichts mehr im Weg. Sollen beispielsweise mehrere Fahrräder in einen Ständer gestellt werden, bleibt oft mindestens ein Stellplatz frei, da die Lenkstange im Weg ist. Durch das eingebaute Schwenkgelenk werden die Bügel eingedreht und so kann auch der freibleibende Stellplatz genutzt werden. Auch das Fahren wird immer angenehmer, da man beispielsweise die Endstücke des Lenkers, also die Griffe, auch den eigenen Bedürfnissen anpassen kann.
Das Schwenkgelenk ist aber nicht nur für Fahrradlenkungen geeignet, es ist in allen Bereichen einsetzbar bei denen ein Gelenk notwendig ist um eine bewegliche Verbindung zu schaffen. Ein Beispiel dafür wäre die Stehleiter oder der Sonnenschirm, die ohne ein variables Gelenk nicht funktionieren würden.
Mit der Suche nach Lizenznehmern wurde die Firma erfinder.at beauftragt. Das Unternehmen mit Sitz in Salzburg und Berlin, beschäftigt sich professionell mit der Verwertung von Schutzrechten.
Wer noch weitere Informationen zur Firma erfinder.at oder zur Erfindung haben möchte, findet diese problemlos im Internet unter:
www.erfinder.at
www.patent-net.de/go/442


Autor / Kontakt:
erfinder.at Patentverwertungs GmbH
Frau Carina Schnaitl
5020 Salzburg
Fon: 0043 662 24 33 010
Fax: 0043 662 24 33 019 00
URL: http://www.erfinder.at

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