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Event 50 Jahre Kartsport in Deutschland
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12.06.2010, 14:19 Uhr, Motorsport
Kartsport-aktuell informiert
Der Kartsport in Deutschland begeht in diesem Jahr sein 50 jähriges Jubiläum und ist nach wie vor sehr beliebt.
Das erste Kart wurde bereits im Jahre 1956 von dem US-amerikanischen Ingenieur Art Ingels gebaut. Schnell fanden diese Karts dann auch ihren Weg nach Europa. Im Februar 1960 wurde in Wiesbaden der erste Go-Kart-Club in Deutschland gegründet. Im April 1960 fand dann in Wiesbaden das erste Go-Kart Rennen in Deutschland statt.
Kartbahn Dahlemer Binz, 05. - 06. Juni 2010. Der Klassik Kart Club Deutschland (KKCD) und die IG 100 ccm, eine Interessengemeinschaft für 100 Kubikzentimeter Kartmotoren, haben zu einem Kartsport Event gerufen. 50 Jahre Kartsport in Deutschland, dieses Datum sollte würdig begangen werden. Und tatsächlich, über 60 enthusiastische Kartfahrer folgten dem Ruf und rockten die Hütte, besser die Kartbahn.
Damit haben zwei „Randgruppen” des Kartsports ein beeindruckendes Starterfeld zusammenbekommen. Die historischen Karts, mit über 45 Startern und die noch in den Kinderschuhen steckende IG 100 ccm mit 15 Startern. Damit dürfte klar sein, die guten alten, bereits totgesagten 100 er Kartmotoren sind weder tot, noch auf dem Abstellgleis.
Es war eine gelungene Veranstaltung, sportlich fair in einer kameradschaftlichen Atmosphäre. Auch das Wetter in Dahlem spielte mit.
Nach vier freien Trainings am Samstag, wobei das letzte für die Startaufstellung herangezogen wurde, folgte der erste Wertungslauf. Am Sonntag, nach einem Warm up, fanden dann noch zwei Wertungsläufe statt. Die Klasse der historischen Karts wurde in zwei Gruppen aufgeteilt. Es gab in allen Klassen sowohl eine Rennwertung, bei der derjenige gewonnen hat, der als Erster über die Ziellinie fährt sowie auch eine Gleichmäßigkeitswertung. Bei letzterer gewinnt der, der seine Runden so konstant wie möglich abspult, d. h., die Differenz von seiner langsamsten zu seiner schnellsten Runde sollte so gering wie möglich sein.
Beides zu vereinen, Schnelligkeit und Konstanz, ist die Herausforderung. Am besten gelang dies Ronny Krahn auf einem Tony Chassis und einem Ital-System Motor, der in der Klasse der IG 100 nicht nur beide Rennläufe souverän gewann, sondern sich auch den Sieg in der Gleichmäßigkeitsprüfung sicherte.
www.kartsport-aktuell.de
Der Kartsport in Deutschland begeht in diesem Jahr sein 50 jähriges Jubiläum und ist nach wie vor sehr beliebt.
Das erste Kart wurde bereits im Jahre 1956 von dem US-amerikanischen Ingenieur Art Ingels gebaut. Schnell fanden diese Karts dann auch ihren Weg nach Europa. Im Februar 1960 wurde in Wiesbaden der erste Go-Kart-Club in Deutschland gegründet. Im April 1960 fand dann in Wiesbaden das erste Go-Kart Rennen in Deutschland statt.
Kartbahn Dahlemer Binz, 05. - 06. Juni 2010. Der Klassik Kart Club Deutschland (KKCD) und die IG 100 ccm, eine Interessengemeinschaft für 100 Kubikzentimeter Kartmotoren, haben zu einem Kartsport Event gerufen. 50 Jahre Kartsport in Deutschland, dieses Datum sollte würdig begangen werden. Und tatsächlich, über 60 enthusiastische Kartfahrer folgten dem Ruf und rockten die Hütte, besser die Kartbahn.
Damit haben zwei „Randgruppen” des Kartsports ein beeindruckendes Starterfeld zusammenbekommen. Die historischen Karts, mit über 45 Startern und die noch in den Kinderschuhen steckende IG 100 ccm mit 15 Startern. Damit dürfte klar sein, die guten alten, bereits totgesagten 100 er Kartmotoren sind weder tot, noch auf dem Abstellgleis.
Es war eine gelungene Veranstaltung, sportlich fair in einer kameradschaftlichen Atmosphäre. Auch das Wetter in Dahlem spielte mit.
Nach vier freien Trainings am Samstag, wobei das letzte für die Startaufstellung herangezogen wurde, folgte der erste Wertungslauf. Am Sonntag, nach einem Warm up, fanden dann noch zwei Wertungsläufe statt. Die Klasse der historischen Karts wurde in zwei Gruppen aufgeteilt. Es gab in allen Klassen sowohl eine Rennwertung, bei der derjenige gewonnen hat, der als Erster über die Ziellinie fährt sowie auch eine Gleichmäßigkeitswertung. Bei letzterer gewinnt der, der seine Runden so konstant wie möglich abspult, d. h., die Differenz von seiner langsamsten zu seiner schnellsten Runde sollte so gering wie möglich sein.
Beides zu vereinen, Schnelligkeit und Konstanz, ist die Herausforderung. Am besten gelang dies Ronny Krahn auf einem Tony Chassis und einem Ital-System Motor, der in der Klasse der IG 100 nicht nur beide Rennläufe souverän gewann, sondern sich auch den Sieg in der Gleichmäßigkeitsprüfung sicherte.
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