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Body Attack sorgt für Begeisterung in Tansania
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31.03.2010, 17:24 Uhr, Boxsport
Das Hamburger Unternehmen Body Attack setzt auch soziale Akzente. Das Partnerunternehmen der Boxabteilung des HSV unterstützte Trainer Michael Wendt bei dessen Reise zu einem Straßenkinderprojekt namens Chiswea in Tansania. Wendt gab den Kindern und Jugendlichen in der Stadt Arusha im Osten Afrikas eine Trainingsstunde, die für große Begeisterung sorgte.
In der Einrichtung von Chiswea leben ungefähr 60 Kinder, Jungen und Mädchen zwischen 6 und 20 Jahren, die keine Eltern mehr haben oder die von ihren Familien verstoßen wurden, was in diesem Land leider keine Seltenheit ist. Hier finden sie ein zu Hause, werden in einigen Fächern unterrichtet, bekommen regelmäßige Mahlzeiten und haben eine mehr oder weniger funktionierende Gemeinschaft aufgebaut. Volunteers und Entwicklungshelfer aus Europa arbeiten hier ehrenamtlich.
Michael Wendt, Boxtrainer der Abteilung HSV-Boxen, führte - gut ausgestattet mit Bandagen und Mundschutz als Spende des Ausstatters Body Attack Fight - die Kinder und Jugendlichen in die Grundlagen des Boxens ein. Sportkleidung und Sporträume gibt es nicht, lediglich einen großen kahlen Raum mit Steinfußboden, der eigentlich als Essensraum genutzt wird. Hier wurden kurzerhand Tische und Stühle beiseite geschoben, ein alter selbst gebastelter Sandsack aufgehängt und schon ging es los: Michael überreichte jedem Teilnehmer die knallroten Bandagen von Body Attack (www.body-attack.de), die Begeisterung auslösten.
Nicht nur für die Kinder in Arusha war die ungewöhnliche Übungseinheit ein einmaliges Erlebnis – sondern auch für Trainer Michael Wendt: „Unglaublich, mit was für einer Herzlichkeit und Freude ich an diesem doch eher traurigen Ort empfangen wurde. Man sieht plötzlich viele Dinge ganz anders und differenzierter. Und auf sportlicher Ebene hat sich hier einmal mehr gezeigt: Der Sport, und vor allem der Boxsport, elektrisiert Menschen in aller Welt gleichermaßen und verbindet die Kontinente.“
In der Einrichtung von Chiswea leben ungefähr 60 Kinder, Jungen und Mädchen zwischen 6 und 20 Jahren, die keine Eltern mehr haben oder die von ihren Familien verstoßen wurden, was in diesem Land leider keine Seltenheit ist. Hier finden sie ein zu Hause, werden in einigen Fächern unterrichtet, bekommen regelmäßige Mahlzeiten und haben eine mehr oder weniger funktionierende Gemeinschaft aufgebaut. Volunteers und Entwicklungshelfer aus Europa arbeiten hier ehrenamtlich.
Michael Wendt, Boxtrainer der Abteilung HSV-Boxen, führte - gut ausgestattet mit Bandagen und Mundschutz als Spende des Ausstatters Body Attack Fight - die Kinder und Jugendlichen in die Grundlagen des Boxens ein. Sportkleidung und Sporträume gibt es nicht, lediglich einen großen kahlen Raum mit Steinfußboden, der eigentlich als Essensraum genutzt wird. Hier wurden kurzerhand Tische und Stühle beiseite geschoben, ein alter selbst gebastelter Sandsack aufgehängt und schon ging es los: Michael überreichte jedem Teilnehmer die knallroten Bandagen von Body Attack (www.body-attack.de), die Begeisterung auslösten.
Nicht nur für die Kinder in Arusha war die ungewöhnliche Übungseinheit ein einmaliges Erlebnis – sondern auch für Trainer Michael Wendt: „Unglaublich, mit was für einer Herzlichkeit und Freude ich an diesem doch eher traurigen Ort empfangen wurde. Man sieht plötzlich viele Dinge ganz anders und differenzierter. Und auf sportlicher Ebene hat sich hier einmal mehr gezeigt: Der Sport, und vor allem der Boxsport, elektrisiert Menschen in aller Welt gleichermaßen und verbindet die Kontinente.“
Autor / Kontakt:
Body Attack GmbH & Co. KG
Frau Jasmin Schlieker
Hamburg
URL: http://www.body-attack.de
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Hamburg
URL: http://www.body-attack.de
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